Am vergangenen Wochenende (13./14. März) fanden in Wismar die Regionalmeisterschaften Ost 2026 des „STEM RACING“ Wettbewerbs statt. Dabei waren ursprünglich 21 Teams gemeldet aber nur 15 davon traten im „PhanTechnikum“ an, um den jeweiligen Landesmeistertitel zu gewinnen. In Anlehnung an die originale „Formel 1“ schickten die Teams selbst konstruierte und gefertigte Rennboliden auf eine 20 m lange Rennstrecke. Auch zwei Teams aus Waren sind angetreten.
Die 9 Schüler*innen aus den Klassenstufen 6 bis 8 traten in der Juniorklasse an. Das Team „Fire Falcon“ setzte sich aus zwei Schülern von der Arche Schule und einem Schüler sowie einer Schülerin aus dem Richard Wossidlo Gymnasium zusammen. Sie konnten mit ihrem Auto die Strecke in der zweitbesten Zeit zurücklegen und zeigten in allen anderen geforderten Kategorien eine tolle Leistung bei ihrer ersten Teilnahme. Belohnt wurde diese Gesamtleistung mit dem 2. Platz und dem Vizemeistertitel.
Das Team „Hyper Drive“ bestand aus fünf Schülerinnen des Richard Wossidlo Gymnasiums. Auch sie nahmen erstmalig an diesem Wettstreit teil. Unter ihrem Motto „Zisch und weg“ rockten sie die Rennstrecke in Bestzeit. In nur 1,212 s legte ihr Rennauto die 20 m zurück und so konnten sie die Sonderwertung für „Hyper Drive“ in der Juniorklasse sichern.
Beim zu haltenden Vortrag zeigten sie eine starke Leistung und ihr Messestand fand allgemeine Beachtung und Aufmerksamkeit. Ein Highlight am Stand waren nicht nur die schwebenden Teamluftballons, sondern auch ein Team-Song, der mit Hilfe von KI entstand. Mit ihrer gezeigten Gesamtleistung konnten sie alle anderen Juniorteams hinter sich lassen. Von nun an dürfen sie sich Landesmeister in MV 2026 nennen.
Herzlichen Glückwunsch an die Teams.
Die Teams müssen es in diesem anspruchsvollen und multidisziplinären Schülerwettbewerb lernen sich weitestgehend selbst zu organisieren und als Team zusammenzuwachsen. Auch die Finanzierung der Materialien obliegt dem Team. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an alle Unterstützer und Sponsoren des Projektes, denn ohne ihre Hilfe, ihren Einsatz und ihrer finanziellen Mittel wäre dieses Projekt so nicht umsetzbar.
Jan Gebhardt
(Projektleiter RWG „Formel 1“)




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