Klassenfahrt 8c

15. 02. 24

Zwar ist die Klassenfahrt schon etwas her, trotzdem veröffentlichen wir diesen interessanten Bericht gern.

Am Montag, dem 29.09.2014 fuhren wir, die 8. Klassen,  auf unsere schon lang ersehnte Klassenfahrt. Um 8 Uhr starteten wir am Warener Busbahnhof mit zwei Bussen in Richtung Greifswald. Nach einem Zwischenstopp auf der Phänomenta in Peenemünde kamen wir gegen 15 Uhr auf dem Gelände des Majuwi (Maritimes Jugenddorf Wieck) an und nahmen ungeduldig unsere Zimmer in Beschlag.

Das Jugendherbergsgelände ist sehr groß und besteht aus drei Gebäuden: einem Bettenhaus, einem Speisesaal und einem Flachbau mit Tischtennisraum, Tischkicker und Diskothek. Die Jugendherberge liegt an dem Ryck, einem Fluss, der auf den Greifswalder Bodden führt. So hat man dort die Möglichkeit, Kanu zu fahren. In der Nähe des Majuwi-Geländes gibt es mehrere Imbissstände mit Fischbrötchen und anderem.

Dienstag Vormittag spielten wir in der Freizeithalle Tischtennis und -kicker. Zum Glück war der Tischkicker kaputt, so konnten wir alle kostenlos spielen. Der Vormittag war sehr lustig. Wir hatten großen Spaß und viel zu lachen.

Nachmittags machten wir eine Paddeltour. Zuerst mussten wir die Boote ins Wasser tragen und dann ging's los in Richtung Greifswalder Bodden. Trotz des nassen und ungemütlichen Wetters paddelten wir bis auf die andere Seite. Es war mitunter anstrengend, aber trotzdem eine gute Erfahrung.

Auf unserer Klassenfahrt haben wir interessante Führungen erlebt. Dazu gehört der Besuch in der Universität Greifswald. Eine Studentin zeigte uns z.B. die Aula, einen Hörsaal und den Studentenkarzer, in dem sich einige Studenten der vergangenen Zeiten verewigt haben.

Am Mittwoch waren wir dann im Pommerschen Landesmuseum, wo wir uns vor allem Bilder von Caspar David Friedrich ansahen. Bei einem Rätsel in der landesgeschichtlichen Ausstellung erfuhren wir viel Neues über die Geschichte der Region.

Am Donnerstag, unserem letzten Tag, sind wir direkt nach dem Frühstück in Richtung Museumshafen an dem Ryck langgewandert. Dort angekommen hatten wir die Möglichkeit, vom Greifswalder Dom die Stadt zu betrachten. Nur eine kleine Schülergruppe stieg die vielen Stufen des hohen Turms hinauf. Leider war es sehr neblig. Aber der Aufstieg hatte sich trotzdem gelohnt. Natürlich haben wir dort unsere Spuren hinterlassen! Falls die zukünftigen 8. Klassen auch auf den Dom gehen ... - schaut doch mal, ob ihr unsere Namen findet.

Den Weg zum Majuwi haben wir dann mit der MS Stubnitz zurückgelegt. Der Kapitän des Schiffes erzählte viel Interessantes über Greifswald und den Bodden.

Bevor wir 15 Uhr die Busse nach Waren bestiegen, machten wir noch einen Abstecher zur Klosterruine Eldena. Dort konnten wir eindrucksvolle Mauerreste bestaunen und die letzten Momente unserer Fahrt genießen.

Die Schüler der 8C

 

Schülermeinungen

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Thea, Kl.12

  

Das Richard-Wossidlo-Gymnasium bietet jedem Schüler, egal ob sie gute oder weniger gute schulische Leistungen vorzuweisen haben, Möglichkeiten sich in vielen Fachrichtungen frei und individuell zu entfalten und somit seine schulischen Leistungen zu steigern.

Thea, Kl.12

Annemarie, Kl.12

  

Das RWG hat eine schöne Lage und ein sehr übersichtliches Raumsystem. In vielen Fächern wird man von den Lehrern unterstützt und gefördert.

Annemarie, Kl.12

Hanna, Kl.12

  

Das RWG bietet ein harmonisches Verhältnis zwischen Schülern und Lehrern. Besonders bei außerschulische Leistungen, wie Jugend forscht, werden die Schüler sehr von den Fachlehrern unterstützt. Das Gymnasium liegt direkt am Tiefwarensee, an warmen Sommertagen kann man nach der Schule noch baden gehen.

Hanna, Kl.12

Moritz, Kl.12

An meine Zeit am RWG habe ich überwiegend sehr angenehme Erinnerungen. Im FB Physik habe ich an vielen außerschulischen Projekten wie "F1" oder "Jugend forscht" teilgenommen, das war nur durch das tolle Engagement der Lehrer möglich. Auch in anderen FB gibt es gut unterstützte Projekte. Die Atmosphäre ist sowohl in den Klassen als auch auf dem Pausenhof sehr angenehm.

Moritz, Kl.12

Joe, Kl.12

Eine friedliche und positive Lernatmosphäre fördern die Effektivität der Stoffaneignung. Konflikte werden meist schnell gelöst. Hilfe bei Schwächen wird zumeist kompetent und zielgerichtet auch außerhalb des Unterrichts geboten. Zusätzliche Projekte helfen bei sozialen Verbindungen und fördern das Interesse.

Joe, Kl.12